Eine besondere Aufgabenstellung war die Integration der Plastinate in ein Grünkonzept, das die baulichen Rahmenbedingungen aufnimmt und ein angenehmes Erlebnisambiente für den Besucher schafft. Dabei war es besonders wichtig eine pflanzliche Situation zu schaffen, die nicht in Konkurrenz zu den eigentlichen Ausstellungsinhalten stehen durfte. Schwierig bei der Planung und Realisation waren neben den sehr unterschiedlichen baulichen Rahmenbedingungen die zu berücksichtigenden Lichtverhältnisse. Beispielsweise wurde in Köln ein lichtdurchflutetes Zelt verwendet. In Brüssel hingegen ein Gewölbe ohne Tageslicht. In Berlin wurde ein alter Postbahnhof mit Gleisanlagen in die Gestaltung einbezogen.

mehr Information unter www.koerperwelten.de
Körperwelten
London 2002, Brüssel/ Berlin 2001,
Köln 2000, Oberhausen 1999
zur übersicht